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"Ich bin Designer, Schlagzeuger und Gear Maniac."

Auch der Sound-Tüftler in mir sucht permanent nach Perfektion. Als Student jobbte ich im Fachgeschäft für Musikinstrumente. Spielte mit in der Premiumliga. Stand im engen Austausch mit Herstellern und Musikern.

An Wochenenden tourte ich mit eigenen Bands. Oder designte Sounds in der Schlagzeug-Kammer unseres Studios: Umgeben von höhenverstellbaren Decken, speziellen Wandabsorbern, 20 Ambience- und Schlagzeug-Micros kreierte ich „SubKick“. Ein Mikrofon, das den typischen Dynamikumfang und die sehr tiefen Frequenzen der Bassdrum einfängt.

01/06

Die Beatles brachten das Mikrofonkonzept Subkick zum Durchbruch.

Eingeführt wurde Subkick 1966 bei der Aufnahme der Kick-Drums im Beatles Song „Rain“. Dank seines Durchmessers erfasst das Mikrofon extrem niedrige Frequenzen bis zu 50 Hz: perfekt für das Mastering ausgewogener, tiefer Frequenzen.

02/06

Das Mikrofon ist eigentlich ein Lautsprecher.

Technisch gesehen ist SubKick ein durch Phasenumkehrung konvertierter Lautsprecher. In meinem Mikrofon-Design verwendete ich einen 6,5-Zoll-Bass-Mitteltöner der JBL Control-5-Serie. Mit umfassenden dynamischen Funktionen und solider, kraftvoller Basswiedergabe bis 50 Hz.

03/06

Der Ausschluss von Vibrationen für perfekte Vibrations.

SubKick schwebt frei und stoßgeschützt an einer zentrierten Aufhängung. Damit sind via Mikrofonständer übertragene Vibrationen ausgeschlossen.

04/06

Ein Mikrofon für Drummer, designt wie eine Trommel.

Ich habe SubKick in einen 10 x 4,5 Zoll großen Kessel aus Birke eingebettet und mit schwarzen Mesh Heads abgedeckt. Per klassischer Tom-Halterung kann das Mikrofon am Snare Ständer montiert werden.

05/06

SubKick schenkt Schlagzeugern Perfektion und Freiheit.

Mit hochwertigem Neutrik XLR-Anschluss und solidem Ausgangspegel ausgestattet kann SubKick ohne zusätzliche DI-Geräte an Mikrofonvorverstärker angeschlossen werden.

06/06

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